Aktuell: So lässt sich eine Virusinfektion vermeiden

Ohne in Panik zu verfallen, aber aus gegebenem Anlass haben wir den eigentlich vorgesehenen Beitrag vertagt und wenden uns außer der Reihe einem Thema zu, das die Schlagzeilen dieser Tage dominiert: Corona. Natürlich, China ist weit weg, in Europa sind bisher nur einige wenige Fälle des neuen Erregers registriert und unter ständiger Beobachtung – dennoch sind sich selbst Experten unsicher, welchen Verlauf die Krankheit in unserer reisefreudigen Zeit nehmen wird und welche Gefahren tatsächlich auf uns zukommen könnten. Anlass genug also, um ein scheinbar profanes Thema zu beleuchten, das andererseits höchst effektiven Schutz bieten kann: Denn kaum etwas ist so effektiv wie richtiges Händewaschen, wenn es darum geht, Viren und Bakterien abzuwehren. 

Andere Farbe, andere Frist: Wie lange gilt ein Rezept?

Geht man zum Arzt, kommt man oft mit einem Zettel in der Hand wieder raus – klar, die Rede ist vom Rezept. Aber nicht jedes Rezept ist gleich, auffallend sind zunächst unterschiedliche Farben: rot, grün, blau oder gelb, die Rezeptewelt ist bunt. Das ist nicht in erster Linie eine Frage künstlerischen Anspruchs, sondern hat natürlich etwas zu bedeuten – die Farbe des Rezeptes gibt Aufschluss über seine Gültigkeit oder den verschriebenen Wirkstoff. Wie lange ist also ist ein Rezept gültig? Und welche Farbe steht für was? Je nach Farbe des Rezeptes gibt es eine unterschiedliche Gültigkeitsdauer, die man kennen sollte, damit es nicht verfällt. Hier ist eine kleine Übersicht in Sachen Rezept:

Wintersport 4.0: So wird der Skiurlaub smart

Der Berg ruft. Neben der klassischen Ski- und Snowboardausrüstung und guter Laune steigen auch immer neue Gadgets mit in den Lift. Action-Cams wie die GoPro 7 oder Mützen mit integrierten Kopfhörern gehören inzwischen schon fast zur Standardausrüstung versierter Skihasen. Doch das Ende der Fahnenstange ist noch lange nicht erreicht: Wir zeigen, womit Sie 2019 eine gute Figur auf der Piste machen und gesund nach Hause kommen.

Tipps für besseres Einschlafen: Gute Nacht!

Abgesehen von gelegentlich Problemen mit dem Einschlafen werden etwa 20 % der Deutschen von wirklichen Schlafstörungen gequält: Schlecht einschlafen, selten durchschlafen und morgens müde aufwachen, das ist für etwa jeden fünften Deutschen der Normalfall. Die Ursachen sind vielfältig, aber wenn Schlafstörungen zum Dauerzustand werden, sollten Experten ran – Arzt und Apotheker wissen oftmals Rat und können zugrunde liegende Erkrankungen erkennen.

Für viele andere Geplagte aber helfen oft schon ein paar einfache Tipps, um zumindest ein wenig besser ein- und durchzuschlafen. Baldrian, Schäfchen-Zählen – das kennt fast jeder. Aber es gibt noch weitere Tricks, um seinen Körper beim Schlafen zu helfen:

Sich regen bringt Segen: Bewegt Euch!

Unser Körper ist auf Bewegung programmiert – denn ohne (ausreichende) Bewegung können sich unser Skelett, unsere Muskulatur und die inneren Organe nicht ausreichend mit Sauerstoff und Nährstoffen versorgen, und der Körper wird auf lange Sicht degenerieren. Für unsere Vorfahren war es ebenso normal wie wichtig, gut zu Fuß zu sein, und das in doppelter Hinsicht: Erstens musste man sich vor Feinden und angreifenden Tieren in Sicherheit bringen und zweitens war auch die Jagd nur dann erfolgreich, wenn man als Jäger schnell genug war. Das Überleben der Spezies war eine Frage der Fitness.